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HHB FlashMic rettet Kabeljau-Dokumentation

HHB FlashMic rettet Kabeljau-Dokumentation

Hannelore Hippe arbeitet seit 1985 für alle Sender der ARD vorwiegend für große Features.
Sie hat über einhundertfünfzig Features und unzählige Beiträge produziert. Ihre Hörfunkarbeit führt sie oft in entlegene Teile der Welt, wie den Marquesa Inseln Polynesiens oder nach Spitzbergen.
Ihre erste Begegnung mit dem FlashMic hatte sie nördlich des Polarkreises vor zwei Jahren:

„Ich war im Auftrag des NDR für ein großes Hörfunkfeature über den Kabeljau unterwegs und sollte bei minus zehn Grad im Februar mit den Fischern aufs Meer. Trotz Vorsichtsmassnahmen waren beide digitalen Aufnahmegeräte, die ich dabei hatte zu meinem Horror nicht einsetzbar. Gerettet haben mich die norwegischen Kollegen vom staatlichen Rundfunk. Sie gaben mir ihr Flashmic. Verblüfft starrte ich auf das schnurlose Gerät, das scheinbar nur aus Mikrophon bestand. Dankbar, doch skeptisch machte ich meine Aufnahmen unter schwierigsten Bedingungen. Das Ergebnis war von der Qualität her optimal, die Handhabung völlig überzeugend. Seitdem arbeite ich, wenn ich die Wahl habe, mit nichts anderem mehr.“

Die klimatischen Gegebenheiten erschweren oft die Aufnahmebedingungen. Hannelore Hippe muss nicht nur höchste Verlässlichkeit und Einsatzfähigkeit bei den von ihr verwendeten Geräten vorfinden, sondern gleichzeitig höchsten Erwartungen gerecht werden, was die Qualität des Materials betrifft. Gute „ Atmos“ machen ein gutes Feature aus. Sie hat mit dem schweren Bandgeräten ihre Rundfunkkarriere begonnen und die Entwicklungen der letzten 25 Jahre auf dem Gebiet der Aufnahmetechnik mitgemacht. Ein Flashmic, so meint sie, ist der Traum jedes anspruchsvollen Rundfunkjournalisten: Schnell und problemlos einsetzbar, leicht zu handhaben und mit einer tollen Qualität.

„Da das in den Sendern nun auch viele Kollegen gemerkt haben, geht nichts über das eigene FlashMic“, Kommentiert sie den Kauf ihres eigenen FlashMics.